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Um- und abgeschaut

Wir leben multikulturell und haben längst die Spezialitäten anderer Länder entdeckt. In unseren Theken und Brotregalen haben sich viele „Ausländer“ etabliert, die nicht mehr wegzudenken sind. Das Baguette zum Beispiel. Oder die Sachertorte. Auch viele Trends schwappen von unseren Nachbarn herüber. Und weil die Deutschen ein reiselustiges Volk sind, müssen wir uns ständig dem direkten Vergleich stellen. Das ist eine super Gelegenheit für unsere Bäcker und Konditoren, ihr Können zu zeigen. Wissen und handwerkliche Fertigkeiten sind gefragt. Getreide wächst im Ausland zum Beispiel unter anderen Bedingungen und verhält sich im Backprozess anders, als das bei uns angebaute. Dennoch soll das Vinschgauer Fladenbrot in Leonberg genau so gut schmecken, wie auf einer Berghütte im südtiroler Etschtal.

Wer hätte das gedacht

Aus Frankreich stammen:
Spitzbaguette, Baguette, Französisches Landbrot, Olivenbrot Provencial, Fougasse Provence, Französisches Nussbrötchen, Elsässerweck, Canapés, Croissant, Schokobrötchen, Quiche Lorraine, Brioche, Französische Pflaumenschnitte, Pariser Ring, Petit Fours, Eclair.

Aus der Schweiz stammen:
Paillasse Rustic, Paillasse Rustikal, Burebrot, Walliser Roggenbrot, Doppelbürli, Schlumbergerli, Rüblischnitte, Schweizer Schokosahne, Zuger Kirschtorte, Engadiner Nusstorte, Schaffhauser Zungen.

Aus Österreich:
Ötztaler Kräuterlaib, Tiroler Walnußbrot,, Salzstangerl, Kornspitz, Marillenberliner, Wiener Apfelkuchen, Mozartfruchtschnitte.

Aus Italien:
Ciabatta, Focaccia,  Vinschgauer Fladenbrot, Tomaten-Ciabatta, Tomacini, Pizzastrudel, Tiramisu.

Und aus Dänemark:
Mandelkränzle.